Hygienekonzept  der Hundeschule Wildhound 



   

Um den Betrieb der Hundeschule Wildhound, während der  Maßnahmen 

zur Eindämmung des Corona-Virus SARS-CoV-2 (Niedersächsische Corona-Verordnung vom 30.Oktober 2020) aufrecht zu erhalten, gelten ab sofort folgende Regeln: 



  • Vor Beginn des Trainings ist mittels Meldebogen von der Trainerin zu Erfassen, welche Personen sich zum Zeitpunkt des Trainings zusammengefunden haben, um eine mögliche Nachverfolgung einer Infektionskette nachweisen zu können. Dieser Meldebogen wird von der Hundeschule Wildhound einen Monat aufbewahrt und anschließend vernichtet.
  • Handdesinfektionsmittel stellt die Trainerin bereit. Es kann von allen Teilnehmern genutzt werden, insbesondere aber von der Trainierin vor und nach einem jeweiligen Termin.  
  • Es ist während des gesamten Trainings ein Mund-Nasenschutz zu tragen. Dieser muss aus Stoff sein (Visiere sind nicht zulässig).
  • Der Mindestabstand von 1,5m ist zwingend einzuhalten.
  • Körperkontakt ist unter haushaltsfremden Personen zu vermeiden. Dazu zählt auch der indirekte Kontakt durch beispielsweise weitergeben von Hundespielzeug.
  • Das Training findet, soweit wie möglich, draußen statt. Ansonsten wird nach Möglichkeit für frische Luft gesorgt.
  • Personen, die Kontakt zu Covid-19 erkrankten Personen hat oder hatte (14 Tage), darf nicht am Training teilnehmen.
  • Personen, bei denen der Verdacht oder die Diagnose einer Covid-19 Infektion vorliegt, dürfen nicht am Training teilnehmen.
  • Die Anzahl der Anwesenden soll so gering wie möglich gehalten werden. Daher ist absofort insbesondere im Gruppentraining nur eine Person pro Hund erlaubt
  • Seminare finden vorübergehend ausschließlich Online statt. Termine, die Online stattfinden können, werden  von der Trainerin auch dementsprechend angeboten.
  • Material, was wir zwingend gebrauchen, beispielsweise der Laptop und die dazugehörige Maus in Prüfungssituationen, wird vor der Bereitstellung von der Trainerin desinfiziert. 
  • Weiterhin wird bargeldlos gezahlt (Rechnung/Überweisung).


Die Missachtung dieser Regeln führt zum Ausschluss des Trainings. 



Mit Einhaltung dieser Regeln ist es uns gestattet, Einzeltraining und Gruppentraining fortzuführen, dass auf eine Prüfung wie beispielsweise den „Hundeführerschein“ abzielt (Bildungsangebot).

Freizeitangebote, wie beispielsweise das Mantrailing, darf derzeit nicht stattfinden. 



Bleibt gesund, 

Jennifer Rickling, 

04.11.2020

wild und natürlich

Dein Hund macht nicht, was er soll? Dein Hund macht, was er nicht soll? Was möchte er Dir mit seinem Verhalten zeigen und warum reagiert er überhaupt in bestimmten Situationen entsprechend?

Wie viel kannst Du von Deinem Hund verlangen? Und: Wie viel von seinem Verhalten ist rassebedingt und wie kannst Du das Verhalten entsprechend lenken?

Seit Jahrhunderten leben Menschen und Hunde zusammen. Verschiedene Rassen und Hundetypen wurden gezüchtet oder haben sich auf natürlichem Wege entwickelt. Die Ausdrucksfähigkeit des Hundes hat sich im Laufe dieser Zeit verändert.

Das unerwünschte Verhalten des Hundes basiert häufig auf einer missverständlichen Kommunikation zwischen Mensch und Hund.

Früher ging man von einem sehr simplen Alphatier-Rudel-Verhältnis aus. Leider wurde der Hund oft fehlinterpretiert oder missachtet und mit purer Dominanz oder sogar Gewalt erzogen. Doch die Beziehung zwischen Deinem Hund und Dir ist viel mehr als eine Hierarchie: Ihr seid ein Team. Und jedes Team benötigt eine klare Kommunikation.


Die Basis ist also das gegenseitige Verstehen und genau das möchte ich Dir und deinem Hund näher bringen. Bei Wildhound ist die Kommunikation der Schlüssel zu Deinem Hund. 

 

 


 
 
 
 
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